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Süddeutsche Zeitung - Retterfinanz: Wenn der
Körper nicht mehr kann
"Zwischen ständigem Schichtdienst, unberechenbaren Einsätzen und hoher psychischer Belastung sind Krankheit und Verletzungen sowohl für erfahrene als auch für angehende Notfallsanitäter, Rettungsdienstler und Feuerwehrleute wesentliche Themen. Doch trotz des durchaus ausgeprägten Gefahrenbewusstseins bleibt die finanzielle Absicherung erschreckend oft auf der Strecke. Welche Risiken dabei nur allzu oft übersehen werden und wie Sie sich wirklich absichern können, erfahren Sie hier."
Saarbrücker Zeitung -
Retterfinanz: Gewalt gegen Einsatzkräfte nimmt zu!
"Viele von ihnen berichten, dass vor allem Alkohol, Gruppendynamiken und fehlender Respekt die Lage eskalieren lassen. Für Helfer, die eigentlich schützen und retten wollen, wird der Dienst damit zunehmend zur Gefahr."
Gewinnermagazin - Retterfinanz: Die verdrängte Frage nach dem Ruhestand im Rettungsdienst
"Der Alltag im Rettungsdienst fordert alles: körperliche Höchstleistung, psychische Stabilität und permanente Einsatzbereitschaft. Viele Feuerwehr- und Rettungskräfte funktionieren jahrelang unter Bedingungen, die kaum Spielraum für langfristige Planung lassen. Solange der Körper mitmacht, scheint das kein akutes Problem zu sein. Doch was passiert, wenn Belastung, Verletzungen oder Erschöpfung endgültige Grenzen setzen? Was, wenn der Gedanke an den Ruhestand plötzlich keine abstrakte Zukunftsfrage mehr ist?"
Braunschweiger Zeitung - Retterfinanz: Wie sich Einsatzkräfte richtig absichern
"Physische Ausnahmesituationen, emotionale Grenzbereiche und der stetige Dienst an vorderster Front: In Einsatzberufen wie Rettungsdienst und Feuerwehr ist der Alltag geprägt von Extremen. Während ständige Gefahr für die eigene Gesundheit für andere Menschen eine seltene Ausnahme bleibt, ist sie für Einsatzkräfte fester Bestandteil des Berufsalltags. Kaum verwunderlich also, dass das Bewusstsein für die eigene Verletzlichkeit tief verankert ist – und doch: Wenn es um die existenzsichernde Absicherung des eigenen Einkommens geht, dominiert erstaunlich oft die Unachtsamkeit."
Unternehmerjournal - Retterfinanz: Wie Einsatzkräfte Steuerlast in Vermögensaufbau verwandeln
"Einsatzkräfte wissen: Sicherheit kann sich von einer Sekunde auf die andere verändern. Im Beruf sind sie bestens darauf vorbereitet, privat sieht das oft anders aus. Viele schuften dabei Schicht für Schicht, finanziell kommen sie aber einfach nicht voran. Wie also lässt sich aus ihrer bisher brüchigen Finanzlage echte Stabilität schaffen?"
Frankfurter Neue Presse - Retterfinanz: Berufs- und Dienstunfähigkeit: Der feine, aber entscheidende Unterschied
"Um die individuell beste Absicherung zu finden, muss man zunächst zwischen Berufsunfähigkeit (BU) und Dienstunfähigkeit (DU) unterscheiden. Für Notfallsanitäter oder Rettungsdienstpersonal ohne Beamtenstatus ist hierbei die Berufsunfähigkeit der entscheidende Faktor: Hier geht es um die ärztlich anerkannte Unfähigkeit, dem zuletzt ausgeübten Beruf weiter nachzukommen – ausgelöst durch Krankheit, Unfall oder psychische Belastung."
Über RetterFinanz
Bei RetterFinanz stehen Einsatzkräfte im Mittelpunkt. Unser Ziel ist es, dir Klarheit zu geben, deine finanzielle Belastung spürbar zu senken und dich langfristig sicher aufzustellen – verständlich, fair und mit echter Expertise für deinen Berufsalltag.
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